Cashback-Kreditkarte Rechner
Eine Kreditkarte mit Cashback klingt attraktiv – aber eine Jahresgebühr kann einen Teil oder sogar den gesamten Vorteil auffressen. Mit diesem Rechner siehst du, ab welchem Umsatz sich die Karte rechnerisch lohnt und wie hoch dein Nettovorteil im Jahr ausfällt.
- Entscheidend ist Cashback nach Abzug der Jahresgebühr.
- Ausgeschlossene Umsätze reduzieren den tatsächlichen Vorteil.
- Der Break-even zeigt, ab welchem Kartenumsatz die Gebühr rechnerisch verdient ist.
- Versicherungen, Fremdwährungsgebühren oder weitere Kartenleistungen werden hier nicht bewertet.
Lohnt sich die Cashback-Kreditkarte?
Modellrechnung ohne Sonderboni, Cashback-Limits, Fremdwährungsgebühren oder den Wert zusätzlicher Versicherungsleistungen.
Was der Break-even aussagt
Bei 1 % Cashback und 60 Euro Jahresgebühr musst du 6.000 Euro cashbackfähigen Umsatz im Jahr erreichen, damit die Rückvergütung allein die Gebühr ausgleicht. Sind 10 % deiner Umsätze ausgeschlossen, benötigst du insgesamt etwas mehr Kartenumsatz. Erst oberhalb dieses Punktes entsteht ein positiver Nettovorteil.
Eine Cashback-Kreditkarte ist nicht nur eine Prozentzahl
Prüfe zusätzlich, ob es ein jährliches Cashback-Limit gibt, welche Umsätze ausgeschlossen sind und ob Fremdwährungs- oder Bargeldgebühren anfallen. Eine Karte mit höherem Cashback kann unterm Strich schlechter sein, wenn Gebühren oder Limits den Vorteil reduzieren.
Passend dazu: Kreditkarten mit Cashback vergleichen.
So vergleichst du zwei Karten fair
- Schätze deinen realistischen Jahresumsatz.
- Ziehe nicht cashbackfähige Umsätze ab.
- Berechne das Brutto-Cashback.
- Ziehe Jahresgebühr und relevante Zusatzkosten ab.
- Bewerte zusätzliche Leistungen getrennt – nur wenn du sie wirklich nutzt.